Ein tanzender Clown. Ein Clown, der von jeder unangenehmen Untersuchung, ja sogar von Nadelstichen bei Impfungen, ablenkte – daran erinnert sich wohl jedes Kind, das bei Beat Richner in dessen Zürcher Praxis, seinem «Lädeli», behandelt wurde. Die Ablenkung wirkte: Mein Bruder und ich gingen vor rund vierzig Jahren stets gerne zu Beatocello, der auf seinem Instrument mitunter traurig klingende Lieder spielte und sang, die wir nicht immer ganz verstanden. Wir gingen, bis Beat 1992 seine Koffer packte und nach Kambodscha aufbrach, dem Ruf des damaligen Königs Sihanouk folgend.