«Im klinischen Alltag sehen ÄrztInnen und Pflegekräfte den Angehörigen nicht immer in einer differenzierten Rolle. Am ehesten fungiert er als Mitläufer, der sich passiv verhält oder seine Ängste querulatorisch umsetzt. Noch schlimmer, wenn er mit Internet-basiertem Wissen oder mit penetranter Klebrigkeit das betreuende Team andauernd bedrängt.