Welt-Glaukoma-Woche vom 12.–18. März

Werden erste Sehprobleme bemerkt, ist der Schaden bereits irreparabel: Lediglich das Fortschreiten des Glaukoms lässt sich dann noch verzögern oder aufhalten. Die Mehrheit der Patienten (54%) berichtet von verschwommenen Bereichen (siehe Foto), gewisse unter ihnen (16%) von verschwundenen Objekten. Eine völlige Erblindung ist nach wie vor selten. Die Früherkennung ist daher wichtig 
und mit der Empfehlung verbunden: ab dem 40. Lebensjahr regelmässig zum Augenarzt. Weitere Risikofaktoren für die Entstehung ­eines Glaukoms sind: eine familiäre Vorbelastung, erhöhter Blutdruck, Diabetes mellitus 2 und Kurzsichtigkeit.