Drei ältere Kollegen, die nicht selbstgefällig zur Ruhe kommen. Drei reife Alterswerke, die sich mit unserer Existenz auseinandersetzen. René Bloch treibt die Frage um, was von Nöten wäre, um die selbstzerstörerischen Allmachtsfantasien der Menschen zu überwinden. Albert Mambourg verfolgt die Traumpfade einer letztlich universalen, unerfüllbaren Sehnsucht. Sergio Marengos Poesie besingt dreisprachig die Schönheit und Tragik unseres Daseins, wofür er kürzlich in Genua von der Associazione Medici Scrittori Italiani geehrt wurde.