Endormir les cellules cancéreuses grâce au système immunitaire

Des chercheurs de l’Université de Fribourg ont découvert que les chimiothérapies utilisées dans le traitement du cancer du sein peuvent activer le système immunitaire. Originales et importantes, ces recher­ches démontrent ainsi que, chez certains patientes, la chimiothérapie induit une réaction immunitaire de type interféron, observée normalement au cours des réactions aux virus, et que celle-ci est capable de provoquer un état de dormance prolongée des cellules tumorales restantes.
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(Université de Fribourg)

Gebärmutterhalskrebs: Impfung als Therapie

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg haben einen therapeutischen Impfstoff entwickelt, der den durch humane Papillomviren ver­ursachten Gebärmutterhalskrebs bekämpfen soll. An Mäusen wurde er bereits erfolgreich erprobt: Bei der Hälfte der geimpften Nager bildeten sich die Tumoren zurück. «Unser Ziel ist es, einen therapeutischen Impfstoff zu entwickeln, mit dem Menschen behandelt werden können, die bereits eine HPV-Infektion und möglicherweise auch schon einen HPV-bedingten Krebs oder Krebsvorstufen haben», sagt Angelika Riemer vom DKFZ. Derzeit befindet sich der therapeutische Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs und andere HPV-bedingte Krebsarten noch in der präklinischen Entwicklungsphase. Um ihn künftig auch bei Menschen einsetzen zu können, muss die Wirksamkeit noch besser werden.