Eines Abends erhielt ich einen Anruf vom Sohn eines schwerkranken, 75-jährigen Mannes. Dieser schilderte mir, sein Vater, Heinz, leide an einem fortgeschrittenen Pankreaskarzinom mit Lungenmetastasen. Dazu habe er einen Zwerchfellhochstand, welcher die Atmung stark beeinträchtige. Aufgrund des gesundheitlichen Zustands seines Vaters sei eine Genesung weitgehend auszuschliessen. Überdies habe der Erkrankte eine Überempfindlichkeit gegen elektrische Strahlen, weshalb er unter keinen Umständen seine letzten Tage im Spital verbringen wolle. Da Heinz wieder zu Hause lebe, suche die Familie nach einer geeigneten palliativen Begleitung. Aus diesem Grund und auf Empfehlung der Palliativärztin der Hirslanden Klinik Aarau wendete sich der Sohn von Heinz an mich.