Manchmal fehlten uns im vergangenen Jahr einfach die Worte. Zum Beispiel, als wir die E-Mail einer Krebspatientin erhielten, die vom Corona-Solidaritätsfonds des Universitätsspitals Zürich (USZ) erfahren hatte. Sie lebe in bescheidenen Verhältnissen und möchte fragen, ob eine Spende von 20 Franken auch in Ordnung sei. Ob dieser Geste der Solidarität kann man nur innehalten und dankbar sein.