Der Ort passt. Ein nobles Hotel mit einem grossen ­Seminarraum im ersten Stock, ganz in der Nähe des Bahnhofs. Dies ist jetzt die Welt von Josef Brandenberg, nicht mehr die Praxis und das Spital: unterwegs sein zu Besprechungen, Verhandlungen, Seminaren, Kongressen. Standesvertreter sein. Die grosse Politik interessiere ihn nicht, sagt er mit Nachdruck, «aber standespolitisch will ich mitreden».