Vom Kreis der Narwalzähne, den Daniel Spörri als Nabel der Welt bezeichnet, reicht der Blick weit über Seggiano und die dicht bewaldeten Hügel der südlichen Toskana. Hier, am Abhang des Monte Amiata, fand der Künstler das Land für seinen Park der Skulpturen. Durch das ausgedehnte Areal führen Fusswege durch die ungemähten Wiesen, wo roter Klee und gelber Hahnenfuss blühen. Seit 1991 sind immer wieder neue Kunstwerke befreundeter Künstler zu Spörris eigenen Werken dazu gekommen. Zur vorläufig letzten Einweihung einer Skulptur von Maineri 2016 ist auch der 87-jährige Meister aus Wien angereist.