Das Vorgehen weckt Erinnerungen an eine Bildergeschichte von Giovanetti, welche vor vielen Jahren im Nebelspalter erschien. Im ersten Bild steht Max, Giovanettis Murmeltier-Maskottchen, vor einem Tannenbaum, die linke Hand zum Schutz in einem Boxhandschuh, die rechte ein Beil haltend. In folgenden Bild sieht man Max, der zuerst mit seinem Beil nur an der Baumspitze einige Zweige abhackt. Im dritten Bild hat er schon einige grössere Äste entfernt. So geht es weiter, bis schlussendlich nur noch ein astloses Stämmchen in die Höhe ragt. Max steckt derweil hüfthoch in Asthaufen. Gehen alle Maxe im Kanton Luzern und später in der ganzen Schweiz gleichermassen vor, so gibt es bald nur noch kahle, uniforme Stämme. Doch was hat dieses Cartoon nun mit der Thematik der Diagnoselisten zu tun?