Das Haus am Dorfrand war von der Strasse nur über ­einen Fussweg zu erreichen. Ein typisches Weberhöckli, ohne Stall, mit bodennahen Fenstern, wo einst gewebt wurde. Die Eschen und Buchen vom nahen Bach wuchsen bis an die brettgetäfelte Fassade. Die rissig-grauen Rundschindeln an der Wetterseite waren beschädigt und hätten schon lange ersetzt werden müssen. Brennholzbeigen flankierten den Eingang, mit denen im Winter der einzige Ofen zwischen Küche und Wohnzimmer Tag und Nacht beheizt wurde.