Meine Frau, 80 plus, brauchte infolge zunehmender Schwäche zunächst zwei Stöcke zum Gehen. In der Folge griffen wir auf den Rollator zurück, was sich als segensreich erwies. Wenn «Not am Mann» – lies: an der Frau – war, konnte sie jederzeit den Rollator-Sitz nutzen, um sich auszuruhen. Wir machten grössere Spaziergänge in der Umgebung, wobei ich sie immer begleitete, denn es ging doch über Randsteine, bergauf und bergab. Sie meinte, «ich cha das doch elei», doch liess ich sie nicht allein ins Freie, denn zur Bewältigung all der an sich nicht grossen, aber doch zahlreichen Hürden, hätten ihre Kräfte nicht gereicht.