Ausgangslage
In der Schweiz bestehen vielfältige und z.T. sehr erfolgreiche lokale und regionale Projekte zur Verbesserung von Reanimationsergebnissen bei Kreislaufstillstand. Eine übergeordnete Strategie zur Integration und Lenkung dieser Engagements fehlte bis anhin, wodurch die Aktivitäten i.d.R. unverbunden blieben. Die viel verwendete Analogie der sogenannten Überlebenskette symbolisiert jedoch insofern das Ineinandergreifen und die wechselseitige Abhängigkeit der unterschiedlichen Projekte als jede Kette sprichwörtlich nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied. Also müssen systematisch alle Glieder der Überlebenskette gestärkt werden.