«Ich wusste nicht, was mich erwartete, als ich die antiken, moosigen Treppen zum Heiligengrab hochgeklettert war. Es war ein bedeckter Tag und niemand sonst besuchte den Tempel. Die Gärten waren in voller Blüte und schimmerten ruhig im trüben Licht. Als ich die oberste Stufe erreicht hatte, überwältigte mich der Anblick hunderter Jizo-Statuen auf so engem Raum. Die Feststellung, dass jede einzelne davon auf eine Familie mit ähnlichem Schicksal zurückging, machte mich traurig und wütend zugleich. Wir hatten diesen Ort ganz für uns und ich nahm mir genügend Zeit, um dessen Innenleben in mich aufzunehmen. Ich zündete eine Kerze an und erlaubte mir, meinen Kummer zu spüren.»