Während wir in nicht allzu ferner Zukunft über die vermutete Zustimmung zur Organspende abstimmen werden, meldet sich in dieser Ausgabe ein Verein zu Wort, die sich radikal gegen die Spende am Lebensende aus-spricht [1]. Ich zähle – wie Sie sich denken können – zur Gruppe jener, die den meisten Schlussfolgerungen der Autoren nicht zustimmen. Dennoch sollten wir verstehen, dass einige der vorgebrachten Themen echte Fragen aufwerfen. Dies anzuerkennen impliziert nicht, die Schlussfolgerungen zu akzeptieren, es geht vielmehr darum, dass wir uns einige Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit der Organspende genauer ansehen, um sie besser zu verstehen.