«Die SÄZ ohne Dich – das geht eigentlich nich(t).» Mit dieser Einschätzung, die ich als ehrenvoll empfand, verabschiedete mich «mein» Team in der SÄZ im Juni dieses Jahres als Chefredaktor. Dass es auch ohne mich gehen würde, war natürlich allen klar, und der Beweis dafür ist längst erbracht. Als Ausdruck der Wertschätzung freute mich die Formulierung trotzdem.