Die Aktivitäten und Äusserungen von uns Humangenetikern respektive Medizinischen Genetikern werden gerade im deutschsprachigen Kulturraum sehr kritisch verfolgt. So suchen Vertreter der Geschichts­wissenschaften geradezu wie «Domini canes» oder Thesenjournalisten bei Pionieren unseres Fachs nach gemäss dem heutigen Verständnis möglichen Abweichungen von einer guten ärztlichen Haltung, um sie dann in ihren Publikationen zu diskreditieren.