Am ersten Intermediate Care Symposium der Schweiz wurden unter anderem die überarbeiteten Richtlinien für Überwachungsstationen diskutiert.
Das erste Swiss Intermediate Care Symposium wurde von der Kommission für die Anerkennung von Intermediate Care Units (KAIMC) organisiert – einem interdisziplinären Gremium, das aus gut 30 Vertreterinnen und Vertretern von neun medizinischen Fachgesellschaften besteht. Knapp 300 Personen besuchten an diesem Tag Vorträge zu diversen Aspekten der Intermediate Care (IMC) oder nahmen an den Workshops zu Themen wie EKG oder nicht-invasiver Beatmung teil. Ein grosser Erfolg, der auch für die Relevanz und Bedeutung dieser Stationen in der schweizerischen Gesundheitsversorgung spricht, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten der COVID-19-Pandemie nochmals zusätzlich manifestiert hat. Denn zusammen mit den Intensiv­stationen waren und sind die IMC-Units die wohl am stärksten geforderten Stationen der hiesigen Spitäler.