Die weltweite COVID-19-Pandemie und die verhängten Massnahmen zu deren Eindämmung gingen nicht spurlos an der EMH Schweizerischer Ärzteverlag AG vorbei. Der Printwerbemarkt und der Stellenmarkt brachen wegen der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie ein. Dank den im März umgehend eingeführten Sparmassnahmen konnte aber diesen COVID-Effekten erfolgreich begegnet werden. So ist es EMH im Berichtsjahr 2020 gelungen, ein positives Resultat vor Steuern (EBIT) von CHF 677 293 zu erzielen, das sogar leicht über dem Niveau des Vorjahres liegt. Dies, obwohl der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 17,3% tiefer war. Aber nicht nur die finanziellen Folgen der Pandemie beschäftigten das Unternehmen, sondern auch die Konsequenzen für das Personal. Innert Kürze mussten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sonst im Team zu arbeiten gewohnt waren, auf Homeoffice umstellen. Sitzungen fanden nur noch virtuell statt, und dies in einer Phase der Veränderung im Unternehmen.