Die COVID-19-Pandemie hatte und hat erhebliche Auswirkungen auf die praxisambulante Versorgung in der Schweiz. Das vom Bundesrat angeordnete Verbot «nicht dringend angezeigte medizinische Behandlungen» während der Dauer des sechswöchigen «Lockdowns» zu unterlassen, führte bei den Arztpraxen und ambulanten ärztlichen Zentren in diesem Zeitraum zu Verlusten von 117 Mio. CHF. Die Kurzarbeitsentschädigung für Angestellte ist in dieser Zahl bereits berücksichtigt.