Unzureichende Palliativ­versorgung im Spital

Mehr als 80% der Patientinnen und Patienten, die 2018 im Spital eine Palliativversorgung ­erhielten, hatten eine Tumordiagnose. Auf die übrigen Diagnosegruppen entfallen jeweils maximal 4% der palliativmedizinisch versorgten Personen. Nur etwas mehr als ein Zehntel der insgesamt im Spital Verstorbenen erhielt bei seiner letzten Hospitalisation eine palliativmedizinische Behandlung. Dies geht aus einem Bericht des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.