Balder Gloor als eine herausragende Figur der jüngeren Schweizer Ophthalmologiegeschichte zu bezeichnen, ist nicht sehr riskant. Schon rein physisch war und ist er eine unübersehbare Grösse. Dass dieses Attribut bei ihm auch im übertragenen Sinn gerechtfertigt ist, dürfte in Fachkreisen kaum bestritten sein.