Die Lage in der Ukraine bewegt. Jeden Tag. Seit Beginn des Krieges bemühen sich Hilfswerke, Privatpersonen, Unternehmen oder Vereine in unterschiedlicher Weise um Hilfe. Auch Ärztinnen und Ärzte engagieren sich. Manche tun dies vor Ort, die allermeisten jedoch sind aus der Ferne tätig. So werden von der Schweiz aus zum Beispiel Sammlungen organisiert. Transporte in die Ukraine bringen neben Kleidung und Hygieneartikeln auch Medikamente, medizinische Geräte, Rollstühle oder sogar Operationstische in die Ukraine. Die Bereitschaft zu helfen ist gross, vielseitig und bemerkenswert, wie einige Beispiele zeigen.