Die eine erfolgreiche Therapie gibt es nicht immer. Es kann verschiedene Wege zur Besserung geben. Einer davon kann die Einnahme von Psychedelika sein. Ein Schweizer Psychiater erzählt in der Coverstory von Daniel Saraga ab Seite 10 von einer Patientin, die ihm sagte, Antidepressiva seien für sie wie Heftpflaster. Die Behandlung mit einem Psychedelikum hingegen habe bei ihr eine Heilung von innen heraus angestossen. Erst ein einziges Mal habe der Psychiater die Rückmeldung erhalten, dass eine Person solch eine Erfahrung nicht wiederholen wolle. Für wen aber kommt denn diese Art der Therapie in Frage, wie bewerten Studien die Wirksamkeit und welche Kriterien gibt es, an die sich die Behandelnden halten müssen? Der Artikel beantwortet diese und weitere Fragen.