Das heutige Editorial widmet sich dem durchschnittlichen Arbeitstag eines Arztes / einer Ärztin aus der digitalen Perspektive. Die erste Wahrnehmung morgens ist das iPhone. Es weckt mich planmässig, je nach Programm anders. (Das lässt ja bis zu einer Woche im Voraus einstellen.) Beim Frühstück gehe ich nochmals die Agenda auf dem Laptop durch. Dieser ist direkt mit dem Server der Praxis verbunden und erlaubt mir so eine straffe Organisation der kommenden Stunden.