Im Frühling dieses Jahres wurde heftig über die neuen medizinisch-ethischen Richtlinien der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften «Umgang mit Sterben und Tod» diskutiert. Es ist nur natürlich, dass Fragen des Lebensendes und insbesondere des assistierten Suizids für uns von grosser Bedeutung sind. In der Hitze des Gefechts besteht jedoch die Gefahr, das Gesamtbild aus den Augen zu verlieren. So ist die Zeit für eine Kaffeepause wieder gekommen. Lassen Sie mich einige Änderungen zusammenfassen und auch darauf hinweisen, was gleich geblieben ist.