Der in Cambridge lehrende Physiker Stephen Hawking sagte der BBC: «Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz könnte das Ende der Menschheit bewirken. Der Mensch ist begrenzt durch eine langsame biologische Evolution und könnte nicht mit den sich schnell ­immer wieder neu programmierenden Maschinen Schritt halten ...» Ich spiele zwar nicht in derselben Liga wie Hawking, doch diese in unterschiedlicher Geschwindigkeit verlaufende Anpassung beschäftigt mich stark. Sie beschäftigt auch A. Geissbuhler, Leiter der Abteilung für E-Health der HUG in Genf [1]. Ist unser Organismus mental (und auch biologisch) in der Lage, sich so schnell anzupassen? Man könnte argumentieren, dass Tablets bedienende Dreijährige in dieser Hinsicht beruhigen sollten. Vielleicht.