ReMed – weiterhin grosse Nachfrage
Die Notwendigkeit von ReMed, dem Unterstützungsnetzwerk für Ärztinnen und Ärzte in Krisen, wurde auch im vergangenen Jahr bestätigt. Der Bedarf an den ReMed-Dienstleistungen ist nach wie vor gross: Im Jahr 2016 kontaktierten knapp über 100 Personen das Unterstützungsnetzwerk. Bei den Kontaktaufnahmen, welche gemäss definiertem Ablauf innert 72 Stunden von einem ärztlichen Mitglied des Leitungsausschusses beantwortet wurden, stand in mehr als einem Drittel der Fälle die Problematik «Belastung am Arbeitsplatz» im Zentrum, gefolgt von den Problemen «Burnout» und «Depression» (je ca. ein Fünftel der Fälle).