All die Jahre hat mich eine Geschichte, eine wahre Geschich­te verfolgt, die sie mir vor einigen Jahren erzählt hatte. Es begann harmlos bei einem Cocktail in der ­luxuriösen Villa des wohlhabenden Ärztepaars. Mit eine­m Glas Champagner hat sie sich zu mir gesetzt. Sie mochte mich, seit ich sie an einem Knie operiert hatte, und gab mir immer einen Ehrenplatz bei ihren Einladungen. Die Gesellschaft entsprach nicht un­bedingt meinem Geschmack, zu mondän, aber M. und ihr Mann waren mir sympathisch, abgesehen vom imme­r exquisiten Essen.