«Prämien bringen fast jede zweite Familie ans Limit» titelte Mitte August 20 Minuten in der gesamten Deutsch­schweiz und im Tessin und zitierte damit den Vergleichsdienst Comparis. Viele Leser und Leserinnen dürften schockiert gewesen sein, zumal ihnen die entscheidende Information zu den verwendeten Daten vorenthalten wurde. Diese findet sich nur versteckt auf der Comparis-Seite in einem unscheinbaren Nachtrag zur Umfrage: «Sie ist nicht repräsentativ.» [1]