Für viele krankheitsbetroffene Menschen ist eine patientenzentrierte Medizin, die bio-psycho-soziale und oft auch existenziell-spirituelle Aspekte miteinbezieht, wichtig. Dieses Bedürfnis [1] – neben den Wünschen, sich mit «natürlichen» Methoden behandeln zu lassen sowie selber «etwas zu tun» [2,3] – kann ein Grund sein, weshalb Patientinnen und Patienten Methoden der Komplementär- und Integrativmedizin (sogenannt «CIM») anwenden [4,5].