Mit der Durchführung eines elektronischen Qualifikationsverfahrens unter gleichzeitiger Anpassung der Prüfungsinhalte an die neue Bildungsverordnung hat die FMH gemeinsam mit fachlich sehr versierten Partnern aus dem Bildungsbereich Pionierarbeit geleistet. Das Projekt stellen wir in dieser Ausgabe der Schweizerischen Ärztezeitung kurz vor, Sie finden den Artikel auf Seite 32. Der vermehrte Ressourcenaufwand hat sich gelohnt und wird zur Attraktivität des Berufs beitragen. Ebenfalls wurden interprofessionelle Fortbildungsformate für Praxisteams und Unterlagen im Rahmen des Projektes PEPra entwickelt [1]. PEPra kann durch die Ärzteschaft und MPA und MPK gemeinsam oder einzeln genutzt werden, je nach den Bedürfnissen der Praxis und der jeweiligen Personen.