Eberhard Wolff Prof. Dr. rer. soc., Redaktor Kultur, Geschichte, Gesellschaft
Nein, der Titel enthält keinen Schreibfehler. Es geht um die unzähligen Spass-Medikamente aus Geschenkshops in Fussgängerzonen oder im Internet [1]. Sie sehen aus wie echte Medikamentenpackungen, doch bei genauerem Hinsehen sind es humorige «Gute-Noten-Pillen», «Anti-Shopping-Drops», «Hochzeits-Dragées» oder eine «Schleckimpfung». Statt Medikamenten enthalten sie Süsses, meist in Tablettenform.