Unserem Land geht es noch einigermassen gut (wobei auch die sehr stabile Schweiz ihre beklagenswerten Seiten hat), doch die übrige Welt ist in diesen Tagen gebeutelt von einer Schwächung der einst so starken Werte: Wahrhaftigkeit, Zuverlässigkeit, Disziplin. Und natürlich Besonnenheit und Zurückhaltung! Verloren gegangen ist vor allem das Interesse für den anderen, für das Anderssein, gleich welcher Herkunft. Die zunehmende Ungleichheit erzeugt zu wenige Korrektive, zu wenig Widerstand.