Mit dem Anstieg der Krankenkassenprämien wird Kritik an den Kopfprämien laut. Eine neue Datenbank gibt Einblick in die Umverteilungswirkungen der OKP-Leistungen und deren Finanzierung und zeigt – die Schweiz ist bei den Prämien solidarischer, als man denkt.
In der Schweiz wird die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) mittels Pro-Kopf-Prämien finanziert. Der erneute Anstieg der Prämien hat Kritik an diesem Modell hervorgerufen. Die OKP beruht auf dem Solidaritätsprinzip und strebt einen Ausgleich zwischen Versicherten mit unterschiedlichen Krankheitsrisiken und Einkommen an.
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