Die Diskussion drehte sich weniger um konkrete Kommunikationstechniken, die sich als hilfreich erwiesen haben in Gesprächen am Ende des Lebens [1–3], sondern um die Frage, warum Fachpersonen manchmal zurückhaltend sind, das Thema Tod und Sterben von sich aus zu thematisieren. Liegt es vielleicht daran, dass die Fachperson selbst zögert, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen? Vorschläge, wie ein solches Gespräch am besten zu führen wäre, sind nur dann sinnvoll, wenn ein solches Gespräch auch stattfindet.