An der Universität Bern ging dieses Jahr ein gross angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt zum Thema Schlaf zu Ende. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen der Bevölkerung durch diverse Angebote zugutekommen. Das Projekt wird weiterverfolgt.
Um die Funktion und Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus besser zu verstehen und Strategien für frühzeitige und personalisierte Therapien von schlafbezogenen Störungen zu entwickeln, wurde vor sechs Jahren ein grosses, interdisziplinäres Forschungsprojekt lanciert – die sogenannte Interfakultäre Forschungskooperation (IFK) «Decoding Sleep». Seit 2024 ist das Projekt abgeschlossen, teilt die Medizinische Fakultät der Universität Bern mit.
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