Einige Chemotherapien können bei den Patientinnen und Patienten die Nerven schädigen. Dagegen lässt sich bisher wenig unternehmen. Eine Forschergruppe mit Beteiligung der Universität Basel hat nun gezeigt, dass sich das Problem mit einem einfachen Training reduzieren lässt.
Die Krebsmedizin hat in den vergangenen Jahren grosse Fortschritte gemacht. Dadurch überleben immer mehr Patientinnen und Patienten ihre Tumorerkrankung. Das führt dazu, dass die Lebensqualität nach der Krebsbehandlung immer wichtiger wird. Diese kann aber wegen der Nebenwirkungen der eingesetzten Therapien stark leiden.
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