Wer jetzt im Sommer in den Rhein, die Aare oder in ein anderes Fliessgewässer schwimmen geht, erlebt nicht nur eine erfrischende Abkühlung. Er oder sie erfährt auch am eigenen Leib, warum der Fluss so gern als Metapher für das Leben verwendet wird. Wie das Wasser fliesst auch unser Leben stetig dahin. Das beginnt schon bei den Körperzellen. Diese werden gebildet, spezialisieren sich und sterben ab. Veränderung als biologisches Prinzip.