Dieser Stent bleibt so lange im Körper wie nötig ‒ und löst sich dann auf.
© BIOTRONIK AG - All rights reserved
Nach der Implantation des ersten Metallstents im Jahr 1986 durch Jacques Puel, markiert das Jahr 2002 eine weitere Revolution in der Geschichte der interventionellen Kardiologie mit der Einführung des ersten medikamentenfreisetzenden Stents (drug-eluting stent, DES). Dieser sogenannte «aktive» Stent bietet nicht nur eine mechanische Unterstützung für die Arterie, sondern ist auch mit einem Polymer beschichtet, das ein antiproliferatives Medikament enthält. Somit sollen Entzündungen und erneute Verengungen der Koronararterie verhindert werden.