Im Jahr 2018 führte die mangelhafte Versorgung, insbesondere mit pädiatrischen Impfstoffen, zu zahlreichen Verschiebungen von Impfterminen. Impflücken bei Kindern und Jugendlichen drohten und verursachten einen deutlichen administrativen und organisatorischen Mehraufwand, besonders in Kinderarzt- und Hausarztpraxen [1].