Die Strategie orientiert sich an international etablierten Qualitätskonzepten und folgt explizit dem Donabedian-Modell, das zwischen Struktur‑, Prozess‑ und Ergebnisqualität unterscheidet. Im Zentrum steht dabei nicht eine punktuelle Kontrolle, sondern die kontinuierliche Weiterentwicklung der Versorgungsqualität im Sinne eines lernenden Systems.