Die SVPC nimmt Bezug auf den Artikel [1] der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) in dieser Ausgabe der SÄZ, um einige Aussagen richtigzustellen und andere zu präzisieren. Es ist uns ein Anliegen, aufzuzeigen, dass das von der FSP und anderen Verbänden in ihrer Petition geforderte Anordnungsmodell für die psychologische Psychotherapie zu einem Auseinanderdriften von Psychologen und Psychiatern führen würde. Dies wäre mit einer Fragmentierung der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung, einer Qualitätseinbusse sowie einer Ausweitung des Angebots mit entsprechenden Kosten­folgen verbunden.