Die Publikation der Top-5-Liste ist ein weiterer Schritt in Richtung evidenzbasierter gynäkologischer Betreuung in der Schweiz. Die Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) möchte einerseits Kosten für nicht mehr zeitgemässe Prozeduren verhindern und andererseits Patientinnen vor unnötigen Eingriffen schützen. Weiter hofft die SGGG durch die allgemeine Zugänglichkeit dieser Liste den Dialog zu fördern, Patientinnen zu Fragen zu ermutigen und sie im Sinne eines Empowerments zu unterstützen.