Auf dem Symposium vom 2. November boten ein Dutzend Rednerinnen und Redner von NGOs, internationalen Verbänden (IFRC), der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und der Regierung des Kantons Basel-Stadt Gelegenheit zum Austausch und zur Reflexion über die Auswirkungen der aktuellen Krisen auf die globale Gesundheit und die internationale Zusammenarbeit. Die heutige Welt steht vor der Herausforderung, diese Krisen zu bewältigen, und die internationale Politik muss sich ihr stellen, denn jede Krise verschlechtert die für die Gesundheit entscheidenden Faktoren wie Ernährungssicherheit, soziale und wirtschaftliche Entwicklung, gleichberechtigter Zugang zur Gesundheitsversorgung und zu sozialen Unterstützungsstrukturen.