Mit Interdisziplinarität zum Erfolg
Die pulmonale Hypertonie ist eine Krankheit, die sich durch einen erhöhten Blutdruck in den Lungenarterien präsentiert. Um den fatalen Folgen der pulmonalen Hypertonie in der Schweiz möglichst entgegenzuwirken und die Behandlungsqualität für die Patientinnen und Patienten mit PH zu steigern, wurde 1998 die Schweizerische Gesellschaft für Pulmonale Hypertonie (SGPH) gegründet. Pneumologen, Intensivmediziner, Angiologen, Kardiologen, Pädiater und Internisten gehörten zu den Initianten der neuen Gesellschaft – diese interdisziplinäre Prägung der SGPH ist ihr bis heute als wichtiges Merkmal erhalten geblieben: Unsere Gesellschaft besteht heute aus knapp 90 Mitgliedern aus den unterschiedlichsten Disziplinen, die sich in der SGPH nach wie vor alleine diesen teilweise seltenen Erkrankungen widmen, welche eine pulmonale Hypertonie auslösen.