Das Parlament hat 2016 das Tabakproduktegesetz (TabPG) zurückgewiesen mit der Auflage an den Bundesrat, dass Jugendschutz verankert, Werbeverbote gestrichen und nur das Wesentliche den Tabak betreffende vom Lebensmittelgesetz übernommen werde. Der Gesundheitsminister hat damit unlösbare Aufgaben: Jugendschutz ohne globales Werbeverbot gibt es nicht. Das Verkaufverbot an Minderjährige war unbestritten; unklar dagegen bleibt, wie im TabPG die E-Zigarette geregelt werden soll. Nationalrat Pezzatti meinte, die «erwiesenermassen weniger schädlichen Produkte [1] seien weniger strikten Regelungen zu unterwerfen.