Die CAR-T-Zelltherapie ermöglicht eine individuell auf den Patienten abgestimmte Behandlung. Hierzu werden patienteneigene T-Zellen mittels Leukapherese gewonnen und mit Hilfe eines viralen Vektors gentechnisch so modifiziert, dass sie sogenannte chimäre Antigen-Rezeptoren (CARs) exprimieren. Diese bestehen aus mehreren Domänen (Abb. 1) [2-4].