Wir sind gut im «immer mehr», aber wie mein Kollege Angelo Barrile [1] so treffend bemerkt, tun wir uns unglaublich schwer damit, Grenzen anzunehmen und uns «Me-Time» zu gönnen. Wie wäre es, wenn wir uns mit unseren Kolleginnen und Kollegen ein wenig «Wir-Zeit» nehmen würden? Ist das verpönt, ein Zeichen von Ineffizienz oder, schlimmer noch, von Faulheit?