In den vergangenen Jahren häuften sich die Cyberangriffe auf Gesundheitsdaten [1–5]. Nutzer im Internet und von Apps können kaum kontrollieren, was mit ihren Daten passiert. So hat ein App-Anbieter für das Überwachen des Menstruationszyklus personenbezogene Daten an Facebook verkauft [6] und GPS-Daten von Frauen, die Abtreibungskliniken besuchten, wurden online gehandelt [7]. Aufgrund solcher Vorfälle erstaunt es nicht, dass beinahe die Hälfte der Schweizer Bevölkerung gegen eine Digitalisierung und Weitergabe von Gesundheitsdaten ist [8].